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Alle Gedichte auf dieser Seite sind Silvia gewidmet

 

An die Sonne, den Mond und die Elemente
Die letzte Rose
Für meine Wolfskönigin 
Nacht über unserer Insel
Nur für mich
Seelen-Scherenschnitte
 

 

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An die Sonne, den Mond und die Elemente

 © Sanguis Draconis 18.02.2003

 

Meine Gedanken
übergebe ich der aufgehenden Sonne,
ihre ersten Strahlen dir als wärmende Boten.

Meine Wünsche
übergebe ich dem Mond,
sein silbernes Licht sei dir Hoffnungsschimmer.

Mein Vertrauen
pflanze ich in gute Erde,
möge es seine Wurzeln ausbreiten.

Meine Gefühle
übergebe ich dem Meer,
sie dir sanft in deine Träume zu wiegen.

Meine Zuneigung
übergebe ich dem Wind,
sie dir sacht in dein Herz zu hauchen.

Meine Liebe
übergebe ich dem Feuer,
ihre Tiefe mit seinem Brand zu besiegeln.

 

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Nacht über unserer Insel

 

© Sanguis Draconis 18.02.2003 

* *

Samtschwarze Nacht,
eingewoben Milliarden
funkelnder Juwelen.

* *

Eine kleine Insel,
lagunenzweigeteilt.
Wir stehen am Strand,
du lehnst leicht an mir.

* *

Unser Blick geht hoch
in ferne Unendlichkeiten.
Losgelöst folgen unsere Seelen,
in Liebe verbunden.

* *

Ich halte dich zärtlich
an mich gedrückt,
du wandelst die Kühle der Nacht
in wärmendes Leben.

* *

Dein Duft macht mich trunken.
Glücklicher Rausch!
Wir schenken der Nacht
unser Schweigen.

* *



 

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Seelen-Scherenschnitte

© Sanguis Draconis 30.05.2003  

 


© Sanguis Draconis


 

In der Abenddämmerung
wenn Bäume zu Scherenschnitten werden,
sich Stille senkt über weites Land.

Wenn muntere Vögel
in federweichen Träumen versinken,
Eulen mit großen Augen versuchen
den silberhellen Mond zu finden.

Wenn die Rastlosigkeit müde wird,
ein tiefes Aufatmen
durch die bleischwere Seele geht.

Wenn kühle Abendluft
zärtlich über erhitzte Gesichter streicht,
rastlose Gedanken zur Ruhe kommen.

Wenn die Dunkelheit Konturen verwischt,
und zusammenfügt,
was sonst niemals zusammen kommen kann,
Sehnsucht zu den funkelnden Sternen emporsteigt.

Dann lasse ich meine Gedanken treiben
bis sie auf schaukelnden Wellen der Unendlichkeit
deinen Hafen sicher erreichen.

In deiner Seele wirst du meine zärtlichen Gefühle
wie weiche Flaumfedern verspüren,
die dein und mein Herz
in hauchzarter Berührung vereinen.


( für meine Königin )

 

 

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Nur für mich

© Sanguis Draconis  04.06.2003

 

Worte gingen auf die Reise
aufblühendes Zutrauen
Momente des Glücks
streichelten meine Seele
Sätze von dir küßten mein Leben wach

Kalter Bildschirm
zärtliche Gedanken
Buchstaben, süß wie Erdbeeren
schriebst du mir über die Distanz

Nacht voller Wunder
Zeit und Raum vergessen
war so leicht

Deine Zuneigung
ließ meinen Tod innehalten
wundervolle Worte
legtest du in mein Herz

Es ist noch nicht lange her
und bis jetzt höre ich
die Brandung deiner Liebe
die kein einziges Wort vergißt

nicht das kleinste

nur für mich

 

Dieser Text ist andere Teil zu einem Gedicht der Wolfskönigin
mit dem Titel: Spurensuche, zu finden unter den Gästetexten.

Das Bild zu diesem Gedicht könnt ihr aus den Grußkarten verschicken

 

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Die letzte Rose

Folgendes Gedicht ist der wertvollste Schatz im Blutdrachenland.
Es ist ein gemeinsames Werk der Wolfskönigin und Sanguis Draconis.
Mit diesem Gedicht wurden wundersame zarte Bande geknüpft.

 

 

 

 

© 1Wolfskönigin und Sanguis Draconis

 

die letzte rose vor dem winter!

eine rose im nebel
verzaubert die welt
wie im märchenwald
ist dieses idyll
ich finde ruhe
auf meinem weg
zu mir

der letzte Winter mit einer Rose?

ich seh die welt
verzaubert durch deine rose
mein weg im nebel
führt durch deinen märchenwald
in mir entsteht ruhe
durch dein idyll

 

 

 

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Für meine Wolfskönigin

 

© Sanguis Draconis 05.02.2003

 Zärtlich schau ich dich an,
Spür` deinen warmen Atem.
-nur in Gedanken-
Berühr` den verlockenden Körper.
Streich über flammend rotes Haar,
-nur in Gedanken-
Dein Duft läßt mich ertrinken;
Nur in Gedanken, wird niemals wahr.

Hör` deinen Ratschlag,
Vertrau dir in Allem,
-in meinem Herzen-
Erquicklich dein Trost,
Innig die Bindung an dich.
-in meinem Herzen-
Möchte dich halten, küssen, umarmen,
Wird niemals wahr für mich.

Fühl` deine dunkelsten Ängste,
Empfind` deine Sorgen mit dir.
-in meiner Seele-
Wein` deine bittersten Tränen,
teile vergangenes Leid.
-in meiner Seele-
Möchte dich lieben, besitzen, verehren,
Meine Seele ist es, die nach dir schreit.

Du allein bist mir am Nächsten
Trotz der Ferne, in der du weilst.
Bist Teil meines Seins, meines Wesens,
Heiß ersehnt, jedoch nie erreicht.
Lieb` dich unsäglich, Geliebte,
Möcht` auf ewig eins mit dir sein,
Der Lauf der Zeit wird sich ändern,
Doch mein Herz, meine Seele ist dein.

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